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Montag, 30. Januar 2017

IRONMAN 70.3 Rügen „best ranked race“ in Europa

Foto: KV Binz, Burwirtz/Pocha

IRONMAN 70.3 Rügen „best ranked race“ in Europa


Ostseebad Binz, Januar 2017 (kv) Tolle Organisation, herrliche Wettkampfstrecken, gute Gastgeber und eine sensationelle Atmosphäre – kein anderes IRONMAN-Rennen in Europa wurde von den Teilnehmern 2016 besser bewertet als der IRONMAN 70.3 Rügen. Kurz nach dem Jahreswechsel lagen die Ergebnisse der Athletenumfrage vor, zu der jeder Sportler nach dem Wettkampf am 11. September 2016 von der IRONMAN Germany GmbH eingeladen wurde. Das Ergebnis ist mehr als erfreulich: 97,4 Prozent Gesamtzufriedenheit erreichte kein anderes Rennen in Europa bei den Athletenbefragungen (Quelle: World Triathlon Corporation).

IRONMAN Race Director Simon Jung weiß: „Die Umfrage ist ein sehr gutes Tool, um aus Athletensicht zu erfahren, wo und wie man die Veranstaltung qualitativ verbessern kann. Wir haben die Umfragen aus den Vorjahren sehr ernst genommen und versuchen stetig, aus den Hinweisen der Triathleten weitere Verbesserungen abzuleiten.“

Martin Sorge, Projektverantwortlicher im Ostseebad Binz, meint: „Dass wir das sehr gute Ergebnis vom Vorjahr noch einmal toppen konnten, ist toll und das Resultat vieler Faktoren. Die beteiligten Behörden, Ämter und Institutionen wie Polizei, DLRG, Feuerwehr, Rettungsdienst oder der VVR leisten wirklich sehr gute Arbeit und haben bewiesen – Rügen kann Triathlon, und zwar richtig gut.
Rund um das Event unterstützen uns über 500 freiwillige Helfer, die viel Enthusiasmus mitbringen und so einen Großteil dazu beitragen, dass der Athlet danach von einem tollen Erlebnis spricht. In allen für den Triathleten erlebbaren Bereichen wie zum Beispiel bei der Verpflegung haben wir von Anfang an auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt, das kam sehr gut an.

Als Destination haben wir natürlich sowieso eine Menge zu bieten – das Schwimmen in der Binzer Bucht, eine wunderschöne, alleengesäumte Radstrecke, der Zieleinlauf vor der Seebrücke, danach ein tolles Catering an der Wasserkante und der Liegestuhl am Strand – wer kann da schon mithalten? Knapp zehn Prozent der Athleten haben sich im vergangenen Jahr zusammen mit den Angehörigen sieben Tage oder länger eingebucht und das Rennen mit einem Urlaub verknüpft, die durchschnittliche Verweildauer lag bei 3,5 Tagen, das sind tolle Werte und spricht auch für die Gastgeber vor Ort.

Potenzial haben wir zudem bei den Zuschauerzahlen. Wir hoffen, dass am 10. September 2017 noch mehr Rüganer und Gäste aus anderen Teilen der Insel nach Binz kommen, um hautnah dabei zu sein, wenn um 10 Uhr der Startschuss zu einem weiteren, großartigen Rennen fällt.“

Die Anmeldung für den 4. IRONMAN 70.3 Rügen läuft bereits. Informationen zur Veranstaltung gibt es laufend aktualisiert unterwww.ironman.de/ruegen70.3 und www.ironman-binz.de

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