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Samstag, 27. Juni 2015

Bei Vollmond durch die Granitz

Foto: Kurverwaltung Binz

Bei Vollmond durch die Granitz

Mondscheinwanderung zum Jagdschloß Granitz


Ostseebad Binz, Juni 2015 (kv) Wenn der Vollmond groß und golden über der Insel Rügen aufgeht, ist die schönste Zeit für märchenhafte Mondscheinwanderungen zum Jagdschloß Granitz. Zwischen April und Oktober lädt die Kurverwaltung Binz regelmäßig zu den beliebten Wanderungen ein. Die nächsten Touren starten am 1. und 3. Juli jeweils um 20:30 Uhr am Haus des Gastes. Nach der Wanderung durch die Buchenwälder der Granitz schließt sich eine exklusive Schlossbesichtigung mit Rundgang durch die Ausstellungen sowie die fürstlichen Salons des Schlosses an. Sofern es das Wetter zulässt, kann zum krönenden Abschluss der 38 Meter hohe Mittelturm des Schlosses über eine filigrane Wendeltreppe bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Rundblick über die vom Mond beschienene Insel, bei gutem Wetter sogar bis Hiddensee und Stralsund. Bevor es zurück nach Binz geht, besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Für den Rückweg wird die Mitnahme einer Taschenlampe empfohlen. Die Wanderung dauert ca. vier Stunden. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, melden sich Interessenten bitte bei der Kurverwaltung Ostseebad Binz im Haus des Gastes bis 14 Uhr unter Telefon 038393-148148 an. Gewandert wird ab 10 Personen. Die Teilnahme kostet acht Euro mit Kurkarte und zwölf Euro ohne Kurkarte.

Info & Anmeldung: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148 148, Fax. 038393 148 145.

Freitag, 19. Juni 2015

Polizei Stralsund: Mehrere Einbrüche auf Rügen

Polizei Stralsund: Mehrere Einbrüche auf Rügen


Baabe, Sellin, Binz (ots) - In der Nacht vom 16.06.2015 zum 17.06.2015 wurde in ein Wohnhaus in der Dorfstraße in Baabe eingebrochen. Der oder die Täter verschafften sich in der Nacht trotz Anwesenheit der Bewohner Zutritt zu dem Haus und durchsuchten mehrere Räume. Entwendet wurden Schmuck und eine geringe Menge Bargeld aus einem Portmonee.

In der Nacht und in den Morgenstunden des 17.06.2015 kam es in Sellin zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser. Auch hier waren die Bewohner zu Hause. In der Seestraße verschafften sich ein oder mehrere Täter Zugang zu einem Wohnhaus und entwendeten mehrere hundert Euro Bargeld aus Portmonees und eine EC-Karte. In der August-Bebel-Straße waren die Hausbewohner bereits aufgestanden, als plötzlich ein unbekannter Mann über eine Veranda in das Haus einsteigen wollte. Als die 79-jährige Bewohnerin den jungen Mann bemerkte, rief sie laut um Hilfe. Daraufhin flüchtete der Mann durch das Fenster.

Im Verlaufe des gestrigen Tages (17.06.2015) verschafften sich ein oder mehrere Personen Zugang zu einer Wohnung in der Dünenstraße in Binz. Entwendet wurde PC-Technik im Wert von ca. 500 Euro.

Die Kriminalpolizei in Sassnitz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 038392 - 3070 um Hinweise von Zeugen. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den Einbrüchen in Sellin und Baabe wird geprüft.

Für den Fall, dass man während des Einbruches zu Hause ist und den oder die Täter sieht bzw. hört, rät die Polizei: Machen Sie sich bemerkbar. Stellen Sie sich dem Täter nicht in den Weg, sondern lassen Sie ihm eine Fluchtmöglichkeit. Prägen Sie sich das Aussehen, die Bekleidung sowie Besonderheiten der Sprache ein. Achten Sie auf die Fluchtrichtung und das Fluchtmittel. Informieren Sie umgehend die Polizei.

Eine ausführliche Beratung zum Verhalten bei Einbrüchen und den Möglichkeiten eines effektiven Einbruchsschutzes bietet die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeiinspektion Stralsund an. Auf Wunsch kommt Kriminalhauptkommissar Karsten Block auch nach Hause und berät kostenlos und unverbindlich direkt vor Ort. Termine können unter der Telefonnummer 03831 245-255 bzw. per Mail unter karsten.block@polmv.de vereinbart werden. Kriminalhauptkommissar Block kommt auf Anfrage von Vereinen oder anderen Organisationen auch zu Vorträgen rund um das Thema Einbruchsschutz zu den Vereins- bzw. Organisationsmitgliedern.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Greenpeace-Aktionstage vom 20. bis 22. Juni im OZEANEUM

Shell will in der Arktis nach Öl bohren - trotz massiver Risiken für Mensch und Natur.
Greenpeace-Aktivisten kämpfen dagegen mit der Kampagne "Save the Arctic".  Mehr als
7 Millionen Menschen haben sich bereits als Arktisschützer registriert.
© Jiri Rezac / Greenpeace

Ölausbeutung: Shell gefährdet die Arktis

Greenpeace-Aktionstage vom 20. bis 22. Juni im OZEANEUM


Stralsund, 18. Juni 2015 –  Shells Ölprojekte gefährden tausende Wale und Robben in der Arktis. Der Konzern will im Sommer 2015 die Ölsuche vor der Küste Alaskas in der Tschuktschensee fortsetzen. Dafür nimmt er in Kauf, dass die enorme Lärmbelastung unter Wasser durch seismische Tests, Bohrungen und Eisbrecher zur tödlichen Gefahr für gefährdete Arten wird. Shell hat offiziell beantragt, Wale und Robben bei den Erkundungsbohrungen stören zu dürfen. Diesen Antrag hat der US-amerikanische National Marine Fisheries Service (NMFS) vergangene Woche genehmigt. „Es ist unfassbar, dass Shell so skrupellos das Leben der Wale und anderer bedrohter Meeressäuger aufs Spiel setzt – und dafür auch noch die offizielle Genehmigung der US-Behörden bekommt.“, sagt Larissa Beumer, Arktis-Expertin von Greenpeace. „Wale haben ein sehr feines Gehör. Der Unterwasserlärm stört ihre Kommunikation und ihre Orientierung. Im Extremfall kann es sogar zu Massenstrandungen kommen.“
Über die Gefahren für die Arktis informiert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace während der Arktis-Aktionstage vom 20. bis 22. Juni im OZEANEUM. Neben Informationen gibt es Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene, eine Foto-Ausstellung und eine Dia-Show.
Die Genehmigung für die Bohrungen in der Arktis hatte US-Präsident Obama bereits am 12. Mai erteilt. Sollte Shell in der Tschuktschensee Öl finden und mit der Ausbeutung beginnen, schätzt die US-Regierung die Wahrscheinlichkeit für einen oder mehrere schwere Unfälle während des Förderzeitraums von 51 Jahren auf 75 Prozent. „Ein Ölunfall in der Arktis hätte katastrophale Folgen“, so Beumer. „Läuft Öl in den eisbedeckten Gewässern aus, gibt es vor Ort keine Methode, es zu bergen.“ Noch immer sind an der Küste Alaskas die Ölreste des letzten schweren Unfalls von vor 26 Jahren nachweisbar.

Mitmachen: Arktis-Schützer werden und den größten Putzlappen der Welt gestalten

Für einen gut sichtbaren Protest gegen Shells Vordringen in die Arktis sammelt Greenpeace deutschlandweit Putzlappen für den Ölkonzern. Spender eines Putzlappens können darauf eine Nachricht hinterlassen, etwa: „STOP SHELL“. Aus den gesammelten Lappen wird der größte Putzlappen der Welt entstehen, den Shell früher oder später in der Arktis brauchen wird.
Greenpeace setzt sich seit vier Jahren für ein Schutzgebiet rund um den Nordpol und ein Verbot der Ölausbeutung in arktischen Gewässern ein. Über sieben Millionen Menschen unterstützen bereits die internationale Kampagne zur Rettung der Arktis www.savethearctic.org.  An den Aktionstagen im Juni sammeln Greenpeace-Ehrenamtliche weitere Unterschriften für den Schutz der Arktis und Putzlappen für die Aktion „STOP SHELL“.

Arktis-Aktionstage:

Samstag, 20. bis Montag, 22. Juni, 10 bis 17 Uhr, Eintritt im OZEANEUMs-Ticket enthalten.

Vorschau:


Arktis-Aktionstage: Samstag, 18. bis Mittwoch, 22. Juli 2015, 10 bis 17 Uhr.
Vortrag: „Die geheimnisvolle Tiefsee – von schwarzen Rauchern, kalten Quellen und bizarren Tieren“ mit Lothar Hennemann. Mittwoch, 1. Juli 2015, 12 Uhr und 15 Uhr. Ort: Kinosaal, 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM

Montag, 15. Juni 2015

Wochenendmeldung der WSP-Inspektion Sassnitz

Foto: Archiv

Wochenendmeldung der WSP-Inspektion Sassnitz


Sassnitz (ots) - Nach dem wetterbedingt etwas verspäteten Beginn der Wassersportsaison hat die Wasserschutzpolizei Sassnitz auch an diesem Wochenende Kontrollen auf Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen auf den Bundeswasserstraßen durchgeführt.

Kontrolliert wurden verstärkt die Bereiche nördlich und östlich der Insel Rügen, der Greifswalder Bodden und im Rahmen einer komplexen Kontrolle mit zwei Booten am Sonnabend das Seegebiet westlich der Insel Hiddensee. Bei zahlreichen Sportbootkontrollen wurden unter anderem Verstöße gegen die Kennzeichnungspflichten für Kleinfahrzeuge, regelwidrige Fahrmanöver und vorallem das unbefugte Befahren der wasserseitigen Schutzzonen des Nationalparks Jasmund und des Biosphärenreservats Südost-Rügen durch zumeist ortsunkundige Urlauber festgestellt.

Neben der Prüfung fischereirechtlicher Bestimmungen, der Ausrüstung und der erforderlichen Berechtigungen zum Führen der Fahrzeuge erfolgte auch die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit der Bootsführer. Dabei muss oftmals darauf hingewiesen werden, dass ein allzu lockerer Umgang mit Alkohol schnell teuer werden kann. So führt bereits ein Atemalkoholwert von 0,5 Promille zu einem Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Bestimmungen der Seeschifffahrtsstraßenordnung.

Insgesamt ein ruhiges Wochenende.

Freitag, 12. Juni 2015

„ERLEBNIS RUEGEN“ im Naturerbe Zentrum RÜGEN

„Der Rügener Künstler Walter G. Goes mit Unterstützung von Günther Haußmann und Frank Otto Sperlich (von rechts nach links) beim Installieren seiner neuen Ausstellung „ERLEBNIS RUEGEN – Notate auf Papier und Leinwand“ im Naturerbe Zentrum RÜGEN.“ Text/Bild: Walter G. Goes/Naturerbe Zentrum RÜGEN

„ERLEBNIS RUEGEN“ im Naturerbe Zentrum RÜGEN

Kunstausstellung von Walter G. Goes ab sofort in Prora zu sehen


(Prora, 11.6.2015) „ERLEBNIS RUEGEN – Notate auf Papier und Leinwand“ nennt sich die über 30 Arbeiten umfassende Werkausstellung des in Bergen auf Rügen lebenden Künstlers Walter G. Goes. Sie ist ab sofort im Naturerbe Zentrum RÜGEN in Prora zu sehen. Der als Grafiker, Maler und Autor seit vier Jahrzehnten auf Rügen freiberuflich arbeitende Goes zeigt in seiner Bilderauswahl zum bevorstehenden 65. Geburtstag im September 2015 einen markanten Querschnitt seines bildnerischen Schaffens. Diese versteht er „als Beleg des unmittelbaren Vor-Ort-Seins, als NOTATE“, so der Künstler. „Es sind im besten Sinne erste Aufzeichnungen, die erst später im Atelier oder der Druckwerkstatt eine künstlerische Verdichtung erfahren“, erläutert Walter G. Goes. Arbeiten in Acryl, wie das ausgestellte „Große Mohnmeer“ von 1998 oder „das trunkene Meer“ als Alugraphie aus dem Jahr 1996 belegen die diesbezüglichen Intentionen des Künstlers in der über die Sommermonate im Naturerbe Zentrum gezeigten Ausstellung. Eine Finissage in der Gegenwart von Walter G. Goes ist am 7. September 2015 geplant.

Bis zu diesem Termin können die Arbeiten kostenfrei im Naturerbe Zentrum RÜGEN besichtigt werden. In der KunstGalerie des Zentrums werden ganzjährig zeitgenössische Arbeiten Rügener und überregionaler Künstler gezeigt. Alle zwei Monate wechseln die Arbeiten, die meist im Kontext zur hiesigen Landschaft und Natur stehen. Die Ausstellungsflächen sind kostenlos und für die Besucher kostenfrei anzuschauen. Dies soll vor allem regionale Künstler unterstützen. Mehr Informationen zu der Ausstellung und zum Naturerbe Zentrum RÜGEN unter www.nezr.de oder telefonisch unter 038393/ 66 22 00.




Montag, 8. Juni 2015

Fotoschau im NATUREUM zeigt Nationalpark unter Wasser

Dieser männliche Seehase (Cyclopterus lumpus) steht im roten Brutkleid in 12 Meter Wassertiefe über einem Blockfeld vor Jasmund. (Foto: © Johannes-Maria Schlorke)

Fotoschau im NATUREUM zeigt Nationalpark unter Wasser


(Stralsund, 08.06.15) „Nationalpark unter Wasser“ lautet der Titel der neuen Fotoausstellung im NATUREUM. Die Exposition im Naturkundemuseum am begehbaren Leuchtturm Darßer Ort ist bis Ende September 2015 täglich ab 10:00 Uhr geöffnet. Im ehemaligen Petroleum-bunker werden großformatige Motive präsentiert, u. a. Seehase, Scholle, Seesterne und Strandkrabbe sowie bizarre Unterwasserlandschaften.


Das Deutsche Meeresmuseum und der Verein archaeomare e. V. haben seit 2008 in Kooperation mit den Nationalparken Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund im Rahmen des Projektes „Ostseedokumentation“ umfangreich Unterwasserfotos und Videos erstellt. Anlässlich des diesjährigen 25. Gründungsjubiläums der Nationalparke ist geplant, den Foto- und Filmbestand zu erweitern – die Genehmigung für ein Folgeprojekt liegt bereits vor. Im Fokus stehen die Dokumentation der submarinen Kreideriffe vor Jasmund, der Prerowbank sowie des Seegebietes westlich und südlich des Darßer Ortes. Erste Ergebnisse sind in der aktuellen Fotoschau zu sehen, die als Wanderausstellung konzipiert wurde.


„Wir möchten den Besuchern die Augen öffnen für die Schönheit, aber auch die Schutzbedürftigkeit der Flora und Fauna der Nationalparke.“, fasst Dr. Thomas Förster, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Meeresmuseum, Leiter des NATUREUMs und Vorstandsvorsitzender von archaeomare e. V., das Anliegen des Projektes zusammen. Die Bilddatenbank stehe auch für Zwecke der Wissenschaft und Bildung zur Verfügung, ergänzt Thomas Förster. Gefördert wird das Dokumentations- und Ausstellungsprojekt vom Deutschen Meeresmuseum, von der NUE Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung und archaeomare e. V.

Samstag, 6. Juni 2015

Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und zwei schwerverletzten Personen

Foto: Freiwillige Feuerwehr Ostseebad Sellin

POL-NB: Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und zwei schwerverletzten Personen


Neubrandenburg (ots) - Am Samstag, den 06.06.2015 gegen 10:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg per Notruf ein Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf der B196 am Ortsausgang Baabe gemeldet. 


Ein PKW besetzt mit einem Urlauberpaar aus den Niederlanden befuhr die Bundesstraße 196 aus Richtung Baabe kommend in Richtung Göhren. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der PKW auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Bus, der mit 12 Personen besetzt war. Bei dem Versuch auszuweichen, kam der Bus von der Straße ab und fuhr in den Straßengraben. Auf Grund des Gefälles kippte der Bus auf die Seite, so dass das Dach des Busses auf den Gleiskörper der Rügenschen Kleinbahn ragte. 

Der Zugverkehr musste kurzfristig eingestellt werden. Die Insassen des Busses blieben unverletzt. Die beiden 71-jährigen Insassen des PKW wurden schwer verletzt und werden im SANA Krankenhaus in Bergen medizinisch versorgt. Der Bus wurde mittels Spezialtechnik geborgen. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca.212.000,-EUR. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Polizei: Vermisster Mann bei Sellin tot aufgefunden

Foto: Archiv

Polizei: Vermisster Mann bei Sellin tot aufgefunden


Sellin (ots) - Seit dem 13.05.2015 wurde ein Urlauber aus Nordrhein-Westfalen in Sellin vermisst. Der 47-jährige Mann hatte am Morgen des 13.05.2015 sein Hotel verlassen und war nicht wieder dorthin zurückgekehrt. Die Suchmaßnahmen der Polizei mit Unterstützung eines Fährtenhundes blieben ohne Erfolg.

Am 29.05.2015, gegen 16:00 Uhr, wurde in einem Waldstück bei Sellin eine tote männliche Person gefunden. Durch die Rechtsmedizin in Greifswald wurde bestätigt, dass es sich um den Vermissten Urlauber handelt. Anzeichen für eine Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Die Kriminalpolizei in Sassnitz geht von einem Unglücksfall aus.