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Sonntag, 10. Juni 2012

3. Rosentag in der Orangerie




3. Rosentag in der Orangerie 

Sprechstunde des Putbusser Rosendoktors vor der Stadtinformation


Putbus. Die Orangerie und der Förderverein Residenzstadt und Schlosspark Putbus präsentieren am Samstag, dem 23. Juni 2012, mit dem „Tag der Rose“ die dritte Auflage eines besonderen Höhepunkts in der Kulturlandschaft der Insel.

Im Innenhof der Orangerie organisieren die Vereinsmitglieder um André Farin, Barbara Lüth, Henry Gurski und Solveig Lindow sowie die Mitarbeiter der Orangerie zwischen 10 und 16 Uhr einen Tag, an dem sie für das Projekt „Rosen für Putbus“ werben. Der Rosendoktor des Ortes, Gerhard Prill,  richtet in Zusammenarbeit mit der Baumschule einen Beratungs- und Pflegestand ein und gehört zweifelsohne zu den gefragtesten Personen des Tages. Ob für einen Tipp gegen Läuse, den richtigen Rosenbeschnitt oder nur ein lustiges Foto – der Doktor hat in seinen „Rosensprechstunden“ keine Pause.

Gleich daneben können die Gäste von Rosenmarmelade, Rosenbowle und Rosenkuchen probieren und sich über Rezepte austauschen. Bei der Neuauflage werden die Stände durch Angebote von einheimischen Kunsthandwerkern, Künstlern und Rügenautoren erweitert. Maler und Kunsthandwerker werden mit eigenen Werken dabei sein. Weitere Künstler des Ortes und der Insel Rügen sind angefragt, an diesem Tag das Bild vor der Orangerie zu beleben. Die Kulturstiftung öffnet die Galerie, in der zu dem Zeitpunkt rügensche Künstlerinnen und Künstler ausstellen.

Während sich die Erwachsenen mit Rosen beschäftigen, malen oder basteln große und kleine Kinder an dem persönlich für sie eingerichteten Stand oder experimentierten an spannenden physikalischen Geräten. Hier können auch wieder kleine Rosen angefertigt werden, um sie nach Fertigstellung als Schmuck oder Geschenk zu verwenden.

„Mit dem Tag der Rose“, so Vorstandsmitglied André Farin, „wollen wir die Idee des Rosenprojekts weiterhin bekannt machen. Mit fast 600 Rosen im Stadtkern tragen wir den Beinamen Rosenstadt nicht umsonst und wollen weiter an dem guten Ruf arbeiten.“ Der Orangerieinnenhof zeigt sich als eine ideale Anlage der Stadt, die künftig öfter für diese und vergleichbare Veranstaltungen genutzt werden sollte.

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